Bewohner in Goch verhindern Einbruch durch falsche Telekommunikationsmitarbeiter.
Goch: Hebelmarken an Tür festgestellt

Goch (ost)
Am Montag (11. Mai 2026) haben zwei Männer gegen 13:00 Uhr an einem Wohnhaus in der Dechant-Huyeng-Straße in Goch geklingelt. Die beiden Männer gaben sich einer Bewohnerin des Hauses als Angestellte eines Telekommunikationsunternehmens aus. Nachdem die Bewohnerin sie nicht hereingelassen hatte, klingelten sie später am Nachmittag erneut. Die Bewohnerin hat richtig gehandelt, indem sie die Tür nicht mehr geöffnet hat. Als sie das Haus am Abend verlassen hatte, entdeckte sie mehrere Hebelmarken an einer Tür und informierte die Polizei. Die Täter konnten nicht in das Haus eindringen. Ob es sich bei den Tätern um die beiden Männer handelt, die sich am Nachmittag als Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens ausgegeben hatten, wird derzeit ermittelt.
Während der Untersuchung konnte die Frau die beiden Männer wie folgt beschreiben:
Person 1:
Person 2:
Hinweise zum Vorfall nimmt die Kripo Goch unter 02823 1080 entgegen.
Weitere Informationen zu den Gefahren von Trickdieben und Betrügern an Haustüren finden Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/ Bitte informieren Sie auch ältere Menschen in Ihrer Familie und Ihrem Freundeskreis über Betrugsmaschen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Anteil männlicher Verdächtiger von 458 auf 596 und der Anteil weiblicher Verdächtiger von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








