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Goch: Streit mit lebensgefährlich Verletzten

Polizeieinsatz nach Streit im häuslichen Umfeld mit zwei lebensgefährlich verletzten Personen. Ermittlungen laufen, Mordkommission eingerichtet.

Foto: unsplash

Krefeld (ost)

Heute, am 2. September 2026, ereignete sich auf der Mühlenstraße in Goch ein Vorfall, der einen Polizeieinsatz erforderte (die Erstmeldung ist hier zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6344524).

Nach einem Streit zwischen einem 26-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau aus Goch wurden beide schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft Kleve sowie die Polizei Krefeld und Kleve haben die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen. Eine Mordkommission wurde gebildet. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.

(244)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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