Die 57-Jährige hatte am Montagmorgen (02.11.2026) gegen 09:10 Uhr rund zwei Promille und musste zur Blutprobe. Der Sachschaden beträgt rund 2.250 Euro.
Golffahrerin fährt in Krombach gegen Zaun

Kreuztal (ost)
Am Montagmorgen (02.11.2026) prallte eine 57-Jährige in der Krombacher Straße unter Alkoholeinfluss gegen einen Zaun.
Gegen 09:10 Uhr war die Fahrerin eines Golfs auf der Krombacher Straße in Richtung “Herrenwiese” unterwegs. Wegen einer Straßensperrung war die 57-Jährige gezwungen, zu wenden. Während sie rückwärtsfuhr, stieß sie dabei gegen einen Zaun.
Während der Unfallaufnahme zeigten sich Anzeichen dafür, dass die 57-Jährige möglicherweise Alkohol getrunken hatte. Ein Atemalkoholtest am Unfallort erhärtete diesen Verdacht. Das Ergebnis zeigte, dass die Golffahrerin mit rund zwei Promille gefahren war.
Zur Entnahme einer Blutprobe brachte man die 57-Jährige zur Polizeiwache.
Der Sachschaden beträgt rund 2.250 Euro.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Verkehrskommissariat geführt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Drogendelikte von 70.510 im Jahr 2022 auf 73.917 im Jahr 2023, also um rund 4,8 %. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Fälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 63.352 auf 65.532, die Zahl der Tatverdächtigen von 56.367 auf 57.879. Darunter waren 2023 insgesamt 51.099 Männer und 6.780 Frauen, gegenüber 49.610 Männern und 6.757 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 16.655 auf 18.722.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92 %), 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13 %), 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59 %) und 556.792 übrige Sachschadensunfälle (87,36 %). Innerorts wurden 55.296 Unfälle (8,68 % aller Unfälle) erfasst, außerorts ohne Autobahnen 17.437 (2,74 %) und auf Autobahnen 6.889 (1,08 %). Dabei kamen 450 Menschen ums Leben; 11.172 wurden schwer und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







