Ein aufmerksamer Zeuge meldete einen stark alkoholisierten Fahrer, der in Schlangenlinien auf der B264 fuhr. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,98 Promille.
Golzheim: Alkoholisierter Fahrer gestoppt

Düren (ost)
Dank der Beobachtungen eines aufmerksamen Zeugen konnten Beamte der Polizeiwache Düren am Samstagabend (18.04.2026) einen stark alkoholisierten Fahrer aus dem Verkehr ziehen. Sein Fahrstil war zuvor auf der B264 auffällig gewesen.
Ein aufmerksamer Autofahrer aus Kerpen bemerkte gegen 17:40 Uhr das Fahrzeug des Betroffenen auf der B264 zwischen Blatzheim und Golzheim. Der Fahrer fuhr mehrmals in starken Schlangenlinien auf der Gegenfahrbahn. Es kam zu keinen Gefährdungen. Als der Fahrer plötzlich am Straßenrand anhielt, sprach ihn der Zeuge an, um nach seinem Befinden zu fragen. Dabei roch er stark nach Alkohol im Fahrzeug. Als der Fahrer weiterfuhr, informierte er die Polizei. Die Beamten trafen den 56-jährigen Fahrer aus Düren schließlich noch im Auto sitzend an seiner Wohnadresse an. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,98 Promille. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und untersagten die Weiterfahrt. Zudem leiteten sie ein Strafverfahren gegen den Dürener ein und beschlagnahmten seinen Führerschein.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 2022 auf 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsch im Jahr 2022. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten erfassten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








