Ein 50-Jähriger wurde beim Diebstahl aus einer Garage erwischt und vorläufig festgenommen. Er wurde per Haftbefehl gesucht und sitzt nun in Haft.
Gremmendorf: Dieb auf frischer Tat ertappt

Münster (ost)
Am Dienstagabend (21.07., 22.00 Uhr) beging ein 50-Jähriger im Erbdrostenweg in Gremmendorf einen Diebstahl aus einer unverschlossenen Garage. Ein Bewohner des Hauses erwischte den Täter auf frischer Tat, woraufhin die Polizei ihn vorübergehend festnahm.
Als der Hausbewohner mit seinem Hund spazieren ging, hörte er verdächtige Geräusche aus der Garage. Er entdeckte den 50-Jährigen und versuchte, ihn festzuhalten. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem dem Täter eine Tasche mit gestohlenen Batterien und Werkzeug herunterfiel. Nachdem der Bewohner um Hilfe rief, eilten Nachbarn herbei. Zusammen konnten sie den 50-Jährigen festhalten, der sich kurzzeitig losriss und zu fliehen versuchte, aber von den Zeugen wieder eingefangen wurde, bis die Polizei eintraf.
Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Verdächtige per Haftbefehl gesucht wurde. Er befindet sich nun in Haft in einer Justizvollzugsanstalt. Der 50-jährige Deutsche wird wegen versuchten räuberischen Diebstahls strafrechtlich verfolgt.
Die Polizei empfiehlt, Garagen sowie alle Fenster und Türen nicht unbeaufsichtigt zu lassen, sondern stets zu verschließen und wenn möglich abzuschließen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen war die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 eine andere, mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







