Unbekannte haben in Reckenfeld zwei Pkw angegriffen. Eine Handtasche wurde gestohlen, während aus dem anderen Auto nichts entwendet wurde.
Greven, Autoeinbrüche in Reckenfeld

Greven (ost)
Am Dienstag (29.09.) wurden in Reckenfeld von Unbekannten an zwei Fahrzeugen die Seitenscheiben eingeschlagen. Eine Handtasche wurde aus einem der Autos gestohlen.
Im Moorweg parkte eine 38-jährige Frau aus Greven ihren weißen VW Golf zwischen 15.35 Uhr und 15.40 Uhr in der Nähe des Kindergartens. Als sie kurz darauf zurückkehrte, bemerkte sie, dass die Seitenscheibe der Beifahrertür von unbekannten Tätern gewaltsam zerstört worden war. Die Handtasche, die zuvor auf dem Beifahrersitz lag, wurde gestohlen. Darin befand sich ihre Geldbörse mit allen Personaldokumenten.
Auch am Dienstag (29.09.) parkte ein 52-jähriger Grevener seinen schwarzen Mazda CX60 im Bereich Kanalstraße, Ecke Sandweg ab. Zwischen 10.30 Uhr und 19.15 Uhr wurde eine Seitenscheibe von unbekannten Tätern eingeschlagen. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts aus dem Auto gestohlen.
Im Rahmen der Ermittlungen bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Wache in Greven unter der Telefonnummer 02571/928-4455 zu melden.
Die Polizei betont erneut, keine Wertgegenstände im Auto zu lassen – auch wenn das Fahrzeug nur kurzzeitig verlassen wird. Wertgegenstände sind immer ein Anreiz für Kriminelle.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 23528 Fällen im Jahr 2022 auf 27061 Fälle im Jahr 2023 an. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 2789 auf 3069 hoch, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle, was die gleiche Anzahl wie in Nordrhein-Westfalen war.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








