Am Donnerstag gab es einen Diebstahl aus einem geparkten Fahrzeug in Greven. Die Täter entwendeten eine Geldbörse mit Bankkarten und Bargeld.
Greven, Diebstahl aus Pkw – Zeugen gesucht

Greven (ost)
Am Donnerstag (15.10.) ereignete sich ein Diebstahl aus einem abgestellten Fahrzeug auf der Straße Schründerring.
Ein 34-jährige Frau parkte ihren BMW 535D in der Nähe des Schwarzer Wegs auf der Straße Schründerring. Gegen 22.28 Uhr hörte die Frau einen lauten Knall. Kurz darauf wurde der Alarm ihres Autos ausgelöst. Als sie ihr Fahrzeug überprüfte, bemerkte sie, dass die Scheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen war.
Die Diebe stahlen eine Geldbörse mit Bankkarten, Ausweisdokumenten und Bargeld im zweistelligen Euro-Bereich aus dem Innenraum.
Im Zuge der Ermittlungen bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Hinweise können bei der Wache in Greven unter der Telefonnummer 02571/928-4455 gemeldet werden.
Es wird nochmals darauf hingewiesen, niemals Wertgegenstände im Auto zu lassen – auch nicht für kurze Zeit. Wertgegenstände sind immer ein Anreiz für Kriminelle.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle von Autodiebstahl registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 auf 1731. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1815 auf 1888, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1672 auf 1743 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 145 relativ konstant, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 799 auf 826 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.864 | 6.674 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.617 | 1.731 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.815 | 1.888 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.672 | 1.743 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 143 | 145 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 799 | 826 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023 an. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022 verzeichnet wurden, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








