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Greven: Einbruch in Lagerhalle

Unbekannte Täter stehlen diverse Gegenstände, darunter zwei Aluminiumtüren, Schaden im vierstelligen Eurobereich. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Nordwalde (ost)

Von Freitag (08.05.) um 17.00 Uhr bis Montag (11.05.) um 11.00 Uhr drangen Unbekannte in eine Lagerhalle ein, die in der Nähe eines Sportplatzes an der Denkerstiege liegt.

Die Einbrecher öffneten das Tor der Lagerhalle und stahlen laut bisherigen Informationen verschiedene Gegenstände, darunter zwei Aluminiumtüren. Der entstandene Schaden wird auf einen vierstelligen Eurobetrag geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die in der genannten Zeit etwas Auffälliges bemerkt haben oder sonstige Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Greven unter der Telefonnummer 02572/928-4455 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Davon waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.451 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den höchsten Einbruchszahlen im Jahr 2023 – 27.061 – bleibt Nordrhein-Westfalen eine der am stärksten betroffenen Regionen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – liegt Nordrhein-Westfalen damit ebenfalls an der Spitze.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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