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Greven, Rennradfahrer gesucht

Eine Frau aus Greven meldete einen Zusammenstoß mit einem unbekannten Rennradfahrer im Kreisverkehr Saerbecker Straße-Grüner Weg. Die Polizei sucht den etwa 45-jährigen Mann in schwarzer Sportkleidung.

Foto: Depositphotos

Greven (ost)

Am Samstag (02.05.) gegen 14.00 Uhr erschien eine 49-jährige Frau aus Greven auf der Polizeiwache und berichtete über einen Vorfall zwischen ihr und einem unbekannten Radrennfahrer.

Laut ihren Angaben war sie gegen kurz nach 12.00 Uhr mittags mit ihrem Fahrzeug, einem Peugeot, auf der Saerbecker Straße im Kreisverkehr in Richtung Grüner Weg unterwegs. Beim Verlassen des Kreisverkehrs an der Ausfahrt zum Grünen Weg habe sie abgebremst, um den Radweg zu überprüfen.

Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein unbekannter Mann, der mit seinem Rennrad im Kreisverkehr unterwegs war, auf das Auto der Grevenerin auf und stürzte.

Die Frau stieg aus dem Fahrzeug aus und erkundigte sich nach dem Radrennfahrer, der verletzt war. Der Mann und die Fahrerin des Peugeot unterhielten sich kurz. Der Mann versicherte, dass es ihm gut gehe. Er setzte seine Fahrt mit dem Rennrad in Richtung Saerbecker Straße fort.

Die Polizei sucht nun den Radrennfahrer, der auf etwa 45 Jahre geschätzt wird. Er trug zur Zeit des Unfalls schwarze Sportbekleidung, einen Helm und eine Sonnenbrille.

Hinweise zu dem Mann und dem Verkehrsunfall nimmt die Polizei Greven unter 02571/928-4455 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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