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Grevenbroich: Autofahrerin schwer verletzt bei Kollision

Eine Autofahrerin wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt und zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall ereignete sich an der Einmündung Wevelinghovener Straße/Am Böhnerfeld, wo ihr Wagen mit einem Mercedes GLE kollidierte.

Foto: Depositphotos

Grevenbroich (ost)

Am Freitagmorgen (29.05.) gegen 09:15 Uhr wurde eine Fahrerin bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Wevelinghovener Straße/Am Böhnerfeld schwer verletzt. Sanitäter brachten die Frau zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Die 49-jährige Frau aus Ratingen fuhr mit ihrem Seat Ibiza auf der Wevelinghovener Straße in Richtung Grevenbroicher Straße. An der Kreuzung Am Böhnerfeld stieß ihr Auto mit einem Mercedes GLE zusammen, der von einem 52-jährigen Mann aus Ratingen gefahren wurde.

Es ist bisher nicht geklärt, ob der Ratinger an der Unfallstelle gewendet hat oder ob er von einem Feldweg auf die Wevelinghovener Straße eingefahren ist und dabei die Vorfahrt der Frau missachtet hat. Er wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Die beschädigten Fahrzeuge wurden von Abschleppunternehmen von der Straße entfernt. Während der Unfallaufnahme war die Wevelinghovener Straße zwischen der L 361 und der Auffahrt zur Grevenbroicher Straße gesperrt.

Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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