Ein Grevenbroicher kehrte nach Hause zurück und erwischte einen Einbrecher. Dieser entwendete Bargeld und flüchtete durch den Garten.
Grevenbroich: Einbrecher überrascht Hausbewohner

Grevenbroich (ost)
Am Mittwoch, den 10. Juni, kam ein Grevenbroicher gegen 10 Uhr an seinem Haus in der Doktorstraße an. Nachdem er die Tür aufgeschlossen hatte, bemerkte er, dass sein Zuhause offensichtlich durchsucht worden war. Gleichzeitig hörte er Geräusche aus dem Obergeschoss und sah gerade noch, wie eine bisher unbekannte Person das Gebäude verließ und durch den Garten in Richtung Venloer Straße flüchtete.
Der Dieb hatte offensichtlich Bargeld gestohlen.
Es ist wahrscheinlich, dass die Person auch über den Garten zum Objekt gelangt ist.
Nachbarschaftshinweise deuten darauf hin, dass es sich um zwei Täter handeln könnte.
Die von der Polizei sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher ergebnislos, daher bitten die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 nun auch die Bevölkerung um Hilfe.
Weitere Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@nrw.de entgegengenommen.
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Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Insgesamt gab es 1.451 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








