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Grimlinghausen: E-Scooter-Fahrer bei Unfall schwer verletzt

Ein 29-jähriger Mann aus Neuss verletzte sich bei einem Verkehrsunfall auf dem Elvekumer Weg. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und eine Blutprobe entnommen.

Foto: Depositphotos

Neuss (ost)

Ein 29-jähriger Mann aus Neuss wurde am Freitag (29.05.) gegen 21:50 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf dem Elvekumer Weg in Grimlinghausen schwer verletzt. Sanitäter brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Nach den ersten Informationen der Polizei fuhr der Mann mit einem E-Scooter einer Verleihfirma. Er übersah am Kreuzungsbereich Elvekumer Weg/Volmerswerther Straße einen Absperrpfosten und stürzte. Da sein Atem nach Alkohol roch, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)

Sogar in kleinen Mengen kann Alkohol die Reaktionsfähigkeit und Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen. Besonders auf zwei Rädern ist es ratsam, komplett auf Alkoholkonsum zu verzichten. Ab einem Promillewert von 0,3 droht bereits der Führerscheinentzug sowie Geld- oder Freiheitsstrafen bei Ausfallerscheinungen oder einem Unfall.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023 leicht zurück. Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, die Schwerverletzten bei 11.172 und die Leichtverletzten bei 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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