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Großhülsberg: Feuerwehr-Ausbildungstag in Lüttringhausen am 25.04.2026

Die Freiwillige Feuerwehr übt verschiedene Szenarien zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung. Öffentlichkeit wird um Verständnis für mögliche Einschränkungen gebeten.

Quelle: Feuerwehr Remscheid, Patrick Böhl. Das Bildmaterial ist zur weiteren Verwendung freigegeben.
Foto: Presseportal.de

Remscheid (ost)

Am Samstag, dem 25.04.2026, werden den ganzen Tag über verschiedene Übungen im Stadtteil Lüttringhausen von der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt. Im Zuge dieses Schulungstages werden verschiedene Szenarien aus den Bereichen Feuerbekämpfung und technische Hilfeleistung geübt. Das Ziel ist es, die Einsatzkräfte bestmöglich auf den Ernstfall vorzubereiten und die Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen zu stärken.

Zwei Übungen sind besonders erwähnenswert, da sie voraussichtlich für die Öffentlichkeit am auffälligsten sein werden: Am Vormittag wird eine Übung am Bahnhof Lüttringhausen stattfinden, am Nachmittag wird ein weiteres Szenario im Industriegebiet Großhülsberg durchgeführt.

Um die Übungen möglichst authentisch zu gestalten, werden verschiedene Requisiten, Nebelmaschinen und Lichteffekte eingesetzt.

Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass es in der Umgebung der Übungsorte zeitweise zu sichtbarem Rauch und einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen kommen kann.

Es besteht jedoch zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bürger*innen.

Die Feuerwehr Remscheid bittet um Verständnis für mögliche Einschränkungen und dankt den Bürger*innen für ihre Unterstützung.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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