Die Feuerwehr war gestern und heute viermal im Einsatz, um Rauchentwicklung, Brandgeruch und einen gestürzten Bürger zu überprüfen.
Grundschöttel: Feuerwehr-Einsätze in Wetter

Wetter (Ruhr) (ost)
Am Dienstag, 01.09.2026, wurde die Feuerwehreinheit Grundschöttel um 20:05 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Kreuzung An der Kohlenbahn/Ecke Auf Lumbeck alarmiert. Ein Anwohner hatte Rauch und Brandgeruch bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass auf einem Betriebsgelände in der Gutenbergstraße zwei Feuertonnen in Betrieb waren. Der Betreiber wurde aufgefordert, das Feuer zu löschen. Dieser Aufforderung kam er mit einem Gartenschlauch nach. Weitere Maßnahmen waren nicht notwendig, daher konnte der Einsatz nach etwa 40 Minuten abgeschlossen werden.
Um 23:22 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Grundschöttel erneut zu einem gemeldeten Brandgeruch gerufen. Dieses Mal führte der Einsatz in die Nielandstraße. Dort konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Ursache feststellen. Der Bereich wurde zusätzlich von der Drehleiter aus kontrolliert. Da auch hier nichts gefunden wurde, endete der Einsatz nach etwa 35 Minuten.
Die Feuerwehreinheit Alt-Wetter und der Tagesdienst wurden heute Morgen um 08:25 Uhr ins Schulzentrum Oberwengern gerufen. Nicht wegen des verpassten ersten Schultags, sondern aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage. Beim Eintreffen waren die Räumlichkeiten bereits vorbildlich evakuiert. Die Verantwortlichen bestätigten dem Einsatzleiter die Vollständigkeit der Anwesenden. Es stellte sich heraus, dass eine Handwerkerfirma versehentlich die Brandmeldeanlage beschädigt hatte, was zum Auslösen von rund 30 Rauchmeldern führte. Die Einsatzstelle wurde an den Hausmeister übergeben und der Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach etwa 60 Minuten beendet.
Um 10:18 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung. Die Feuerwehreinheit Grundschöttel und der Tagesdienst wurden zu einem Einsatz in der Heilkenstraße gerufen. Über eine Apple Watch war ein Notruf eingegangen, jedoch konnte der Absender nicht erreicht werden. Die Einsatzkräfte überprüften die geortete Adresse und fanden eine gestürzte Person vor, die den Notruf durch den Sturz mit der Smartwatch ausgelöst hatte. Ein Taxifahrer hatte bereits geholfen, sodass keine weiteren Maßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst erforderlich waren. Der Einsatz konnte daher nach etwa 15 Minuten beendet werden.
Quelle: Presseportal








