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Grundschöttel: Rettungshubschrauber-Einsätze in Wetter

Feuerwehr sichert Landung und Versorgung von Verletzten, Einsatz dauert bis zu 60 Minuten.

Die verbrannte Fläche im Waldgebiet
Foto: Presseportal.de

Wetter (Ruhr) (ost)

Am Freitag, den 10.07.2026, um 12:27 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Grundschöttel und Volmarstein zu einem Rettungsdiensteinsatz in der Straße „An den Drei Eichen“ gerufen. Aufgrund der Art der Verletzung hatte die Kreisleitstelle bereits bei der Alarmierung einen Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle geschickt. Bei einem Betriebsunfall auf einer Baustelle waren die Akkus eines Lasermessgerätes explodiert. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte sicherten die Landung des Rettungshubschraubers in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle. Nach der Versorgung des Patienten durch den Rettungsdienst wurde er mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik in Bochum gebracht. Danach unterstützten die Feuerwehrkräfte den Start des Rettungshubschraubers und konnten den Einsatz nach 30 Minuten beenden.

Die Feuerwehreinheiten Grundschöttel und Esborn wurden um 17:51 Uhr zu einem Brandeinsatz in der Straße „Am Hülsey“ gerufen. Laut dem Anrufer brannte es dort auf einer Fläche von etwa sechs Quadratmetern im Wald. Die Einsatzkräfte löschten die Glutnester mit Wasser aus einem Löschrucksack und gruben sie anschließend mit Waldbrandhacken um. Abschließend wurde der Bereich mit einer Wärmebildkamera überprüft. Die Einsatzstelle wurde dann zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach 60 Minuten beenden.

Am Samstag, den 11.07.2026, um 07:00 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Wengern zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Oberwengerner Straße gerufen. Nachdem eine Person aus einer Höhe von etwa 4,5 m gefallen war, schickte die Kreisleitstelle neben einem Rettungswagen und einem Notarzt auch einen Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle. Die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte sicherten die Landung des Rettungshubschraubers und unterstützten den Rettungsdienst bei den erforderlichen Maßnahmen. Die 43-jährige Patientin wurde vor Ort medizinisch versorgt und dann mit dem Rettungshubschrauber in ein Spezialkrankenhaus in Bochum geflogen. Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach etwa 45 Minuten mit dem Start des Rettungshubschraubers beendet werden.

Das angehängte Bildmaterial kann im Zusammenhang mit der entsprechenden Pressemitteilung und unter der Nennung „Feuerwehr Wetter (Ruhr)“ gerne kostenlos für redaktionelle Zwecke verwendet werden.

Quelle: Presseportal

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