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Gürzenich: Verkehrsunfall in Düren Lendersdorf

Eine betrunkene Fahrerin verursacht Sachschaden und begeht Unfallflucht. Polizei stoppt sie in Gürzenich und entnimmt eine Blutprobe.

Foto: Depositphotos

Düren-Lendersdorf (ost)

Spät am Samstagabend ereignete sich in Düren Lendersdorf auf der Krauthausener Straße ein Vorfall von Trunkenheit am Steuer mit einem Verkehrsunfall. Eine 38-jährige Frau aus Eschweiler wurde von einer aufmerksamen Autofahrerin bemerkt, als sie ohne Licht und mit starken Schlangenlinien durch die Ortschaft fuhr. Dabei stieß die Frau mit einer Verkehrsinsel zusammen und setzte dann ihre Fahrt in Richtung Renkerstraße und anschließend Richtung K27 fort. Die Zeugin alarmierte die Polizei und verfolgte die Frau aus Eschweiler. Schließlich gelang es Polizeibeamten der Polizeiwache Düren, die Frau in Gürzenich zu stoppen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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