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Gütersloh: Einbruch Grundtvigstraße

Unbekannte Täter brachen in ein Einfamilienhaus ein, stahlen Schmuck und Bargeld. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Gütersloh (ost)

In Gütersloh (FK) wurde zwischen Donnerstag (02.04., 12.00 Uhr) und Samstag (04.04., 19.00 Uhr) ein Einfamilienhaus an der Grundtvigstraße von bisher unbekannten Tätern betreten. Die Täter gelangten durch eine hintere Tür ins Gebäude. Bei dem Einbruch wurden Schmuck und eine kleine Menge Bargeld gestohlen.

Die Polizei hat die Untersuchungen zu dem Vorfall aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat im Bereich der Grundtvigstraße oder in der näheren Umgebung verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatzeitraums beobachtet? Hinweise und Informationen dazu können bei der Polizei unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen weiterhin eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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