Die Polizei sucht Zeugen für den Kioskeinbruch in Gütersloh. Hinweise bitte an die Polizei unter 05241 869-0.
Gütersloh: Einbruch in Berliner Straße

Gütersloh (ost)
Gütersloh (MK) – Am Dienstagmorgen (28.07.) wurde die Polizei über einen Einbruch in einen Kiosk an der Berliner Straße informiert. Der Vorfall ereignete sich in der Fußgängerzone, in der Nähe der Münsterstraße. Durch ein Überwachungssystem konnte der Zeitraum der Tat zwischen 03.00 und 05.00 Uhr festgelegt werden. Laut den Ermittlungen warfen die Täter mit einem großen Stein das Schaufenster des Verkaufsraums ein. Es liegen bisher keine Informationen über mögliches Diebesgut vor.
Es werden Zeugen gesucht. Haben Sie weitere Informationen zu dem Einbruch oder haben Sie möglicherweise verdächtige Beobachtungen in der Nacht in der Nähe des Tatorts gemacht? Hinweise und Informationen nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Zwischen 2022 und 2023 stiegen die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 auf 2.614, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu der Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 – 27.061 Fälle in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass diese Region besonders stark von Einbrüchen betroffen ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland, mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








