Unbekannte Täter haben erneut Zigaretten gestohlen. Zeugen sahen drei dunkel gekleidete Personen auf Fahrrädern flüchten.
Gütersloh: Einbruch in Tabakwarengeschäft

Gütersloh (ost)
Gütersloh (MK) – Unbekannte Täter haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (20.08., 03.50 Uhr) erneut das Geschäft für Tabakwaren in der Fußgängerzone der Berliner Straße überfallen und danach eine unbestimmte Menge Zigaretten gestohlen. Augenzeugen hörten verdächtige Geräusche und konnten sehen, wie drei verdächtige Personen auf Fahrrädern in Richtung Kökerstraße flüchteten.
Der Beschreibung zufolge trugen die drei Personen dunkle Kleidung. Die Fahrräder waren alle ziemlich alt.
Mögliche Zusammenhänge mit dem Einbruch in der Nacht von Sonntag auf Montag (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/6335830) werden im Zuge der Ermittlungen überprüft.
Die Polizei bittet um weitere Zeugenaussagen. Wer kann zusätzliche Informationen zu dem Einbruch geben oder hat möglicherweise verdächtige Beobachtungen in der Nacht gemacht? Hinweise und Informationen dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 Verdächtige männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, von denen 443 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








