Unbekannte Täter brachen in Harsewinkel in zwei Wohnungen ein, durchsuchten Schränke und öffneten gewaltsam einen Tresor. Polizei sucht Zeugen.
Gütersloh: Einbruch in zwei Wohnungen

Gütersloh (ost)
In Harsewinkel (MS) haben bisher unbekannte Täter zwischen Montag (05.10., 09:30 Uhr) und Freitagmorgen (09.10., 08:10 Uhr) in zwei benachbarte Wohnungen in der Breslauer Straße eingebrochen.
Nach den bisherigen Informationen haben die Einbrecher ein Fenster zerbrochen, um ins Haus zu gelangen. Im Inneren des Hauses haben sie eine weitere Tür aufgebrochen, um in die zweite Wohnung zu gelangen. In beiden Wohnungen haben die Täter alle Schränke und Schubladen durchsucht und gewaltsam einen Safe geöffnet. Informationen über gestohlene Gegenstände liegen derzeit nicht vor.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht nach Zeugen. Wer kann Informationen über den Einbruch geben? Wer hat verdächtige Aktivitäten während des Tatzeitraums beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








