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Gütersloh: Einbruch, Unbekannte Täter klettern auf Balkon und stehlen Bargeld und Schmuck. Polizei sucht Zeugen.

Die Polizei ermittelt nachdem Einbrecher eine Tür einschlugen und Wohnräume durchsuchten. Hinweise werden unter 05241 869-0 entgegengenommen.

Foto: Depositphotos

Gütersloh (ost)

In Gütersloh (FK) haben bisher unbekannte Täter am Sonntag (11.10., 17.00 Uhr – 22.00 Uhr) einen Balkon einer Wohnung in der Georgstraße bestiegen, wie aus aktuellen Informationen hervorgeht. Danach brachen sie eine Tür auf und durchsuchten die Räume. Bei dem Einbruch wurden Bargeld und Schmuck gestohlen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer kann Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen war 2022 mit 2.789 geringfügig niedriger als 2023 mit 3.069. Von den Verdächtigen waren 2022 2.344 männlich und 445 weiblich, während es 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbrüchen im Jahr 2023 – 27.061 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen einen ähnlichen Anstieg verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671, wobei 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022 und 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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