Am Freitag brachen unbekannte Täter in Wohnungen an der Oldendorfer Straße und Wertherstraße ein. Die Polizei sucht Zeugen.
Gütersloh: Einbrüche in Halle (Westf.)

Gütersloh (ost)
In Halle (Westf.) (MK) brachen am Freitag (07.08.) bisher unbekannte Täter in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Oldendorfer Straße ein und auch in ein Einfamilienhaus in der Wertherstraße. Eventuelle Zusammenhänge zwischen den Taten werden im Zuge der Ermittlungen überprüft.
Das Mehrfamilienhaus in der Oldendorfer Straße befand sich in der Nähe der Hagedornstraße. Die Einbrecher nutzten dort die Zeit von 11.00 Uhr bis 22.45 Uhr. Laut den bisherigen Informationen wurde eine kleine Menge Bargeld und Schmuck gestohlen. An der Wertherstraße ereignete sich der Einbruch zwischen 09.00 Uhr und 14.00 Uhr. Nachdem sie die Terrassentür aufgebrochen hatten, stahlen die Täter Schmuck aus den Wohnräumen. Dieser Tatort lag in der Nähe der Straße In den Gärten.
Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu den Einbrüchen geben? Wer hat während der Tatzeiträume verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








