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Gütersloh: Verkehrsunfall an der Raststätte Biggenkopf-Nord

Ein 73-jähriger Mann verursachte schweren Sachschaden bei der Einfahrt auf das Raststättengelände auf der A44 in Richtung Dortmund.

Unfallstelle
Foto: Presseportal.de

Bielefeld (ost)

Bielefeld- Diemelstadt- BAB 44- Am Abend des Dienstags, den 29.07.2025, ereignete sich an der Zufahrt zur Raststätte an der A 44 ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden.

Ein 73-jähriger Mann aus dem Landkreis Gütersloh fuhr gegen 17:25 Uhr mit seinem Peugeot 308 auf der A44 in Richtung Dortmund. Kurz vor der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen plante der Fahrer eine Pause an der Raststätte Biggenkopf-Nord einzulegen. Beim Einfahren von der Autobahn auf das Gelände der Raststätte kollidierte er aus bisher unbekannten Gründen mit dem sogenannten Aufpralldämpfer. Dieser Dämpfer befindet sich vor der aufsteigenden Gabelung der Schutzplanken im Einfahrtsbereich und verhindert in diesem Fall, dass diese wie eine Sprungschanze wirken.

Das Fahrzeug blieb mit erheblichen Schäden im vorderen Bereich quer zur Zufahrt stehen. Zur Sicherheit wurden ein Krankenwagen und die Feuerwehr zur Unfallstelle geschickt. Da der Fahrer zum Glück unverletzt war, konnten die Rettungskräfte den Unfallort schnell verlassen. Das Auto wurde abgeschleppt. Die Zufahrt zur Raststätte blieb für etwa eine Stunde gesperrt, während der Unfallaufnahme und Bergung des Peugeot. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden wird auf ungefähr 12000 Euro geschätzt.

Aufgrund von länderübergreifenden Abkommen ist die Autobahnpolizei Bielefeld, wie in diesem Fall, auch für Abschnitte in Hessen zuständig.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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