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Gummersbach: Alkoholisierter Unfallfahrer

Ein betrunkener Autofahrer verursacht einen Unfall mit zwei Verletzten und ohne Führerschein, während er fast zwei Promille intus hatte.

Foto: KPB OBK
Foto: Presseportal.de

Gummersbach (ost)

Am Freitag (2. Oktober, 22:25 Uhr) fuhr ein 41-jähriger Autofahrer auf der Hauptstraße von Marienheide in Richtung Stülinghausen. In einer scharfen Kurve kam das Auto nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum auf der Beifahrerseite. Anschließend setzte er seine Fahrt fort, bis das Fahrzeug schließlich auf der Gummersbacher Straße in Stülinghausen zum Stillstand kam. Zeugen informierten die Polizei über den Unfall. Die herbeigerufenen Beamten fanden den beschädigten VW, den Fahrer sowie zwei Insassinnen (eine 21-jährige aus Marienheide und eine 51-jährige aus Gummersbach) auf der Gummersbacher Straße vor. Die beiden Frauen wurden mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht, wobei die 21-Jährige leichte und die 51-Jährige schwere Verletzungen erlitt. Aufgrund von Anzeichen für Alkoholkonsum beim 41-jährigen Fahrer wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser bestätigte den Verdacht der Polizei – der Mann hatte fast zwei Promille Alkohol im Blut. Der Gummersbacher wurde zur Polizeiwache gebracht und musste eine Blutprobe abgeben. Die am Auto angebrachten Kennzeichen waren nicht für das Fahrzeug zugelassen und wurden von der Polizei sichergestellt. Zusätzlich war der Fahrer ohne gültigen Führerschein unterwegs. Ihn erwartet nun ein umfangreiches Strafverfahren.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Statistiken über Drogenraten in Nordrhein-Westfalen zeigen eine Zunahme der Fälle von 70510 im Jahr 2022 auf 73917 im Jahr 2023. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63352 auf 65532 gestiegen ist, bleibt die Anzahl der Verdächtigen mit 57879 hoch. Von diesen Verdächtigen waren 51099 männlich, 6780 weiblich und 18722 nicht-deutsch. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl an Verdächtigen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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