Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Gummersbach: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte stehlen Schmuck und Bargeld aus Tresor, flüchten in silbernem Ford Galaxy mit Kölner Kennzeichen. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Gummersbach (ost)

Zwischen 10:06 und 10:24 Uhr am Montag (28. September) brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Straße “Am Silbersee” ein. Sie öffneten ein Fenster gewaltsam, durchsuchten mehrere Zimmer und entkamen mit Schmuck und Bargeld aus einem Safe. Gemäß den Aufnahmen einer Überwachungskamera flüchteten sie in einem silbernen Ford Galaxy mit Kölner Kennzeichen.

Die drei Männer waren ungefähr zwischen 30 und 50 Jahre alt. Einer trug einen dunklen Fischerhut, dunkle Oberbekleidung und blaue Jeans. Ein anderer trug einen schwarzen Kapuzenpullover mit einem gelben Totenkopf und dem Schriftzug “Fuck Reality” sowie eine schwarze Adidas Jogginghose. Der dritte war offensichtlich in einer schwarzen Regenjacke gekleidet.

Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 auf 3.069. Unter den Verdächtigen waren 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nicht-deutsche Personen im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 1.451. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24