Der Gummersbacher soll Ende September eine damals 61-Jährige in der Straße „Am Wehrenbeul“ überfallen haben. Er ist unter anderem wegen Gewaltdelikten polizeibekannt.
Gummersbach: Polizei ermittelt 15-Jährigen nach Raub

Gummersbach (ost)
Nach einem Raubüberfall auf eine zu diesem Zeitpunkt 61 Jahre alte Frau in der Straße “Am Wehrenbeul” Ende September (siehe Pressemeldung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/6358551) ermittelte die Polizei einen 15 Jahre alten Gummersbacher als Tatverdächtigen. Die detaillierte Beschreibung des Tatverdächtigen sowie weitere Ermittlungen brachten die Polizei auf die Spur des 15-Jährigen. Der Jugendliche ist der Polizei unter anderem wegen Gewaltdelikten bekannt.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Raubfälle von 11.270 im Jahr 2022 auf 12.625 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 12 %. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 im Vergleich zu den anderen Bundesländern die meisten Raubfälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 6.473 auf 7.478 zu; die Aufklärungsquote stieg damit von etwa 57,4 % auf 59,2 %. Die Zahl der Tatverdächtigen erhöhte sich von 8.073 auf 9.103. Darunter waren 2022 insgesamt 7.238 Männer und 835 Frauen, 2023 waren es 8.213 Männer und 890 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 3.590 auf 4.163.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt








