Einbrecher stehlen Kupfer im vier- und fünfstelligen Eurobereich aus Produktionshallen in Gummersbach-Dümmlinghausen und Wiehl-Weiershagen.
Gummersbach/Wiehl: Metall-Einbrüche in Gummersbach und Wiehl

Gummersbach/Wiehl (ost)
Von Freitag (10. Juli) bis Montag drangen Unbekannte in ein Firmengelände in der Hagener Straße in Gummersbach-Dümmlinghausen ein. Danach betraten sie eine Produktionshalle, in der die Diebe Kupferabfälle im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrags stahlen.
Zur gleichen Zeit hatten Einbrecher in Wiehl-Weiershagen Erfolg. Die Kriminellen drangen gewaltsam in eine Lagerhalle in der Bielsteiner Straße ein und stahlen Kupferteile im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags.
Hinweise werden von der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen zu den Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland gehört.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








