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Häverstädt: Brand eines Wohnhauses in Minden fordert Todesopfer

Feuerwehr bekämpfte das Feuer über vier Stunden, eine Person wurde tot aufgefunden.

Foto: Unsplash

Minden (ost)

Am heutigen Sonntagmorgen gegen 10.00 Uhr wurde die Feuerwehr Minden zuerst zu einem Brand in einer Wohnung alarmiert. Der Vorfall ereignete sich am Ziegeleiweg. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Erdgeschoss eines Einfamilienhauses in Flammen. Es wurde eine Person vermisst gemeldet. Sofort wurde mit einem umfassenden Löschangriff von mehreren Trupps sowohl von außen als auch von innen begonnen. Aufgrund der Ausbreitung des Feuers auf den Dachstuhl wurde die Drehleiter zur Unterstützung eingesetzt. Nach etwa vier Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Die Einheit Hahlen übernahm die Brandwache vor Ort. Während der Maßnahmen wurde eine Person im Gebäude gefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Ein Einsatzkraft musste aufgrund von Kreislaufproblemen vom Rettungsdienst untersucht werden, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Das Gebäude erlitt erheblichen Schaden durch das Feuer. Die Polizei hat die Einsatzstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie die freiwilligen Einheiten Bölhorst/Häverstädt, Dützen, Haddenhausen, Stadtmitte und Hahlen sowie die Sondergruppen Versorgung, Logistik, Atemschutz und Einsatzleitwagen. Zusätzlich waren das Team für psychosoziale Unterstützung und die Notfallseelsorge vor Ort. Der Rettungsdienst der Feuerwehr Minden war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen im Einsatz. Die städtischen Betriebe Minden unterstützten mit einem Streufahrzeug an der Einsatzstelle.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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