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Hagen: 37-jähriger E-Bike-Fahrer verletzt sich bei Alleinunfall stark alkoholisiert

Ein 37-jähriger Mann verlor die Kontrolle über sein E-Bike, stürzte und verletzte sich leicht. Polizei stellte eine Alkoholisierung von rund 2,5 Promille fest.

Foto: Depositphotos

Hagen (ost)

Hagen – Ein 37-jähriger Mann, der mit einem E-Bike unterwegs war, verletzte sich am späten Freitagabend (29.05.2026) bei einem Alleinunfall auf der Hohle Straße leicht. Während der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte fest, dass der Mann erheblich betrunken war. Gemäß ersten Erkenntnissen fuhr der Hagener gegen 23:10 Uhr bergab auf der Hohle Straße mit seinem E-Bike. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad, stürzte und fiel auf die Straße. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Der 37-Jährige wurde vor Ort von einem Rettungswagen-Team medizinisch versorgt. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten starken Alkoholgeruch, undeutliche Sprache und Gleichgewichtsstörungen bei dem Mann. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille. Der Verletzte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihm auch eine Blutprobe entnommen. Die Auswertung wird den genauen Alkoholwert zum Zeitpunkt des Unfalls zeigen. Falls der hohe Alkoholgehalt bestätigt wird, muss der Mann mit Konsequenzen im Zusammenhang mit dem Führerschein rechnen. Dies könnte den Entzug der Fahrerlaubnis sowie eine Sperrfrist für das Führen von Fahrzeugen umfassen. Das beschädigte E-Bike wurde sichergestellt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Die Polizei hat eine Strafanzeige erstellt und die Ermittlungen aufgenommen. (HW)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Daten zu Drogenraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine Zunahme der Fälle. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 16655 auf 18722. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023, 73917 Fälle, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Tendenz.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus (2.13%). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen gemeldet (0.59%). Die meisten Unfälle (87.36%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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