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Hagen-Altenhagen: Autofahrer ohne Führerschein versucht Polizeikontrolle zu entziehen

Ein 30-Jähriger ignorierte Anhaltesignale, fuhr zu schnell und wurde schließlich gestoppt. Er besaß keinen Führerschein und das Auto war auf seine Lebensgefährtin zugelassen.

Foto: unsplash

Hagen-Altenhagen (ost)

Beamte des Verkehrsdienstes planten, einen 30-jährigen Autofahrer am Donnerstag (26.03.2026) zu stoppen. Trotz Anhaltesignalen fuhr der Mann jedoch an den Einsatzkräften vorbei. Kurz darauf gelang es den Beamten, ihn zu stoppen. Der Fahrer war ohne Führerschein unterwegs.

Am Abend führten die Einsatzkräfte Geschwindigkeitsmessungen auf der Alexanderstraße durch. Gegen 20.45 Uhr entdeckten sie einen VW Passat, der mit über 72 km/h bei erlaubten 50 km/h in Richtung Boeler Straße fuhr. Der Fahrer ignorierte die Anhaltesignale und stoppte kurz darauf an einer roten Ampel an der Kreuzung Alexanderstraße/Boeler Straße. Auf der angrenzenden Straße „Darmsheide“ konnten die Beamten, die dem Fahrzeug gefolgt waren, den Mann stoppen und kontrollieren.

Es stellte sich heraus, dass er keine Fahrerlaubnis besaß und der VW Passat auf seine Lebensgefährtin zugelassen war. Die Polizeibeamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und erstatteten Anzeige gegen die Halterin wegen Duldens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (rst)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtunfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Bezogen auf die Ortslage, ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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