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Hagen-Altenhagen: Gewaltopfer sucht Hilfe bei Polizei

Eine verängstigte Frau berichtet von häuslicher Gewalt und erhält Unterstützung durch die Polizei. Der Täter wurde mit einem Rückkehrverbot belegt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Foto: unsplash

Hagen-Altenhagen (ost)

In Altenhagen besuchte eine Frau aus Hagen am Montag (21.09.) in den frühen Morgenstunden eine Polizeiwache. Als ein Polizist die Frau ansprach, deutete sie immer wieder auf ihre Kehle. Sie war sehr ängstlich und zitterte stark. Der Polizist schaffte es, die Frau zu beruhigen. Daraufhin erzählte sie, dass sie mit dem Tod bedroht worden sei. Ihr Partner habe sie bei einem Streit am Vortag geschlagen. Deshalb habe sie sich sofort von dem 32-Jährigen getrennt. Zuerst habe er es verstanden. Am Montagmorgen habe er sie jedoch angerufen und gedroht, zu ihr zu fahren und sie umzubringen. Aus Angst sei die Frau deshalb nicht in die gemeinsame Wohnung zurückgekehrt. Der Polizist rief den 32-Jährigen an. Daraufhin kam er zur Wache und erhielt ein Betretungsverbot. Er machte keine Angaben zur Tat, übergab aber seine Wohnungsschlüssel. Ein Strafverfahren wurde gegen ihn eingeleitet. Die Frau erhielt Unterstützung von der Kriminalprävention und Opferschutzabteilung der Polizei. (arn)

Quelle: Presseportal

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