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Hagen-Altenhagen: Massenschlägerei in Altenhagen

Am Samstagabend prügelten sich mehrere Männer auf offener Straße. Ein Beteiligter erlitt Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: Depositphotos

Hagen-Altenhagen (ost)

In Altenhagen kam es am Samstagabend (30.05.2026) zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern auf der Straße. Gegen 20.50 Uhr trafen sie sich am Märkischen Ring. Ein Auto stand laut Zeugen vor einer grünen Ampel und hielt an, weil der Fahrer mit einem Fußgänger sprach.

Der Fahrer des folgenden Fahrzeugs stieg aus und sprach die Männer an, da er weiterfahren wollte. Daraus resultierte ein Streit, der zu gegenseitigen Körperverletzungen führte. Schließlich waren etwa 15 Männer beteiligt, die sich auf dem Bürgersteig schlugen und traten. Ein 42-jähriger Beteiligter erlitt mehrere Verletzungen, darunter im Gesicht. Er musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei wurde ebenfalls alarmiert. Die Beamten leiteten eine Untersuchung ein und involvierten die Kriminalpolizei.

Ein Video von der Tat ist laut Polizei vorhanden. Der Inhalt des Videos wird in die Ermittlungen einbezogen. (rst)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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