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Hagen-Eckesey: Verstoß gegen Handyverbot führt zur Entdeckung eines führerscheinlosen Mannes

Ein Motorradpolizist entdeckte am Montag einen Dacia-Fahrer, der sein Handy am Steuer benutzte. Der 24-Jährige gab zu, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen.

Foto: unsplash

Hagen-Eckesey (ost)

Am Montag (02.03.2026) hat ein Polizist auf einem Motorrad gegen 12:30 Uhr den Verkehr auf der Eckeseyer Straße in Richtung Bahnhofshinterfahrung überwacht. Dort hat er einen Fahrer eines Dacia bemerkt, der sein Handy auf Lenkradhöhe benutzte. Der Beamte konnte den jungen Mann im Alter von 24 Jahren an der Plessenstraße stoppen. Dieser hat sofort zugegeben, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Der Polizist hat eine Anzeige gegen den Hagener erstattet und die Weiterfahrt untersagt. Der 24-Jährige wurde von einem Freund abgeholt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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