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Hagen: Einbruchdiebstahl in Büroräume

Polizei ermittelt. Am Samstag wurde ein Einbruch festgestellt. Täter erbeutete Bargeld und einen Tresor. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Hagen (ost)

Am Samstag, dem 08. Mai 2026, wurde früh morgens von einem Mitarbeiter eines Unternehmens in der Feithstraße ein Einbruch in die Büros entdeckt. Gemäß den bisherigen Informationen gelangte ein bisher unbekannter Täter in der Nacht gewaltsam in die Räumlichkeiten und durchsuchte den gesamten Komplex. Gestohlen wurden nach ersten Angaben Bargeld und ein Safe. Der Gesamtschaden ist derzeit noch unbekannt. Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (HW)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 bei 2.789, wovon 2.344 männlich und 445 weiblich waren. Im Jahr 2023 gab es insgesamt 3.069 Verdächtige, davon 2.614 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, mit 596 männlichen, 75 weiblichen und 310 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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