Ein 43-jähriger Mann stellt mutmaßlichen Dieb seines Autos und alarmiert die Polizei. Der Täter wird festgenommen und das gestohlene Diebesgut zurückgegeben.
Hagen-Emst: Autoaufbruch in Emst

Hagen-Emst (ost)
Am Mittwochnachmittag (19.08.2026) hat ein 43-jähriger Mann in Emst einen anderen Mann erwischt, der anscheinend sein Auto aufgebrochen hat. Der 43-Jährige hatte seinen Ford Transit gegen 11.30 Uhr in der Mallnitzer Straße abgestellt. Ein Passant informierte ihn kurz darauf darüber, dass die Fensterscheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen war. In der Nähe sah der Hagener dann einen Mann, der die Tasche in der Hand hielt, die aus dem Ford gestohlen worden war. Er rief die Polizei. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen den 51-jährigen Mann wegen des besonders schweren Diebstahls ein und gaben dem 43-Jährigen sein gestohlenes Eigentum zurück. (sen)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 im Jahr 2022 auf 1731 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1815 im Jahr 2022 auf 1888 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1672 auf 1743 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 143 auf 145 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 799 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.864 | 6.674 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.617 | 1.731 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.815 | 1.888 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.672 | 1.743 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 143 | 145 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 799 | 826 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Insgesamt ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








