Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Hagen-Hochschulviertel: Verstoß gegen Fahrverbot in Hagen

Eine 27-jährige Frau wurde trotz Fahrverbot in Hagen von der Polizei kontrolliert. Der Verdacht auf Drogenkonsum führte zur Anordnung einer Blutprobe.

Foto: Depositphotos

Hagen-Hochschulviertel (ost)

Eine Frau aus Hagen fuhr am Dienstag (31.03.) gegen 16.50 Uhr mit einem Fahrzeug durch die Karl-Halle-Straße, obwohl sie derzeit ein Fahrverbot hat. Die 27-jährige Fahrerin, die einen Toyota fuhr, wurde von der Polizei angehalten. Als die Beamten nach ihrem Führerschein fragten, erklärte sie, dass sie ihn nicht bei sich habe und glaube, dass er zu Hause liege. In den Polizeidaten war jedoch vermerkt, dass gegen sie ein Fahrverbot bis Anfang April besteht und sie daher ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Die Frau erklärte, dass ihr Führerschein bereits per Post bei ihr angekommen sei. Deshalb dachte sie, dass das Fahrverbot vorbei sei. Sie habe nicht absichtlich gegen das Gesetz gehandelt.

Während des Gesprächs bemerkte ein Polizist, dass die Pupillen der Frau aus Hagen ungewöhnlich klein waren und kaum auf Licht reagierten. Sie lehnte einen freiwilligen Drogentest ab. Da der Verdacht bestand, dass sie unter dem Einfluss von Drogen stand, als sie den Toyota fuhr, ordneten die Polizeibeamten eine Blutprobe an. Ihr wurde die Weiterfahrt untersagt. Es wurde eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eine Anzeige wegen des Verdachts auf Drogenfahrt erstellt. Die Auswertung der Blutprobe ist noch nicht abgeschlossen. (arn)

Quelle: Presseportal

nf24