Ein 44-jähriger Mann wurde in Hohenlimburg festgenommen, nachdem er Passanten angepöbelt und Widerstand geleistet hatte.
Hagen-Hohenlimburg: Aggressiver Mann auf Supermarkt-Parkplatz festgenommen

Hagen-Hohenlimburg (ost)
Am Dienstagabend (22.09.2026) wurde in Hohenlimburg ein 44-jähriger Mann von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen, nachdem er zuvor Passanten aggressiv angegangen war. Der Vorfall ereignete sich gegen 22 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bahnstraße, wo der 44-Jährige mehrere Personen belästigt und bedrohlich auf sie zugegangen war. Die Beamten trafen den Mann später in der Mühlenbergstraße an. Auch ihnen gegenüber zeigte sich der in Hagen gemeldete Mann sofort aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Um eine Durchsuchung nach Ausweisdokumenten durchzuführen, mussten die Beamten ihm Handschellen anlegen, um einen Angriff zu verhindern. Trotz mehrfacher Drohungen körperlicher Gewalt und fehlender Beruhigung nahmen die Einsatzkräfte den alkoholisierten Mann in Gewahrsam. Beim Streifenwagen trat er einen der Polizisten und verletzte ihn leicht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille. Gegen den 44-Jährigen wird nun wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








