Ein 59-jähriger Hagener hatte vor der Fahrt Alkohol getrunken und fuhr dann in ein parkendes Auto. Die Polizei stellte 1,2 Promille Alkohol im Blut fest.
Hagen-Hohenlimburg: Alkoholisierter Hagener verursacht Unfall auf Parkplatz

Hagen-Hohenlimburg (ost)
Trotz des Konsums von Alkohol vor der Fahrt setzte sich ein 59-Jähriger aus Hagen am Dienstag (14.07.) hinter das Steuer seines Ford. Während der Mann um 20.30 Uhr in Hohenlimburg unterwegs war, ereignete sich auf einem Parkplatz in der Esserstraße ein Unfall. Nach den bisherigen Ermittlungen suchte eine 53-jährige Frau aus Hagen einen Parkplatz für ihren VW. Sie gab an, gestanden zu haben und auf einen freien Parkplatz gewartet zu haben. Beim Rückwärtsfahren stieß der Ford-Fahrer dann gegen die linke Heckseite ihres Fahrzeugs.
Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei gab der gesprächige 59-Jährige an, vor der Fahrt drei Biere getrunken zu haben. Er roch stark nach Alkohol. Ein Testgerät zeigte 1,2 Promille an, ein freiwilliger Drogenvortest war hingegen negativ. Aufgrund der Feststellungen musste der Mann die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe begleiten. Sein Führerschein wurde eingezogen und es wurde eine Strafanzeige gegen ihn erstattet. (arn)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, wobei 63352 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56367, darunter 49610 Männer, 6757 Frauen und 16655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 73917, wobei 65532 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 57879, darunter 51099 Männer, 6780 Frauen und 18722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87.36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








