Ein Zeuge alarmierte die Polizei, als ein Autofahrer mit 1 Promille Schlangenlinien fuhr. Der 56-Jährige musste eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben.
Hagen-Hohenlimburg: Trunkenheitsfahrt in Hohenlimburg

Hagen-Hohenlimburg (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (17.05.2026) sah ein aufmerksamer Autofahrer in Hohenlimburg einen betrunkenen Fahrer und rief die Polizei. Um 00.50 Uhr alarmierte der Zeuge die Polizei und berichtete, dass ein VW Caddy vor ihm ohne Licht fuhr und in Schlangenlinien unterwegs war. Die Polizisten entdeckten das verdächtige Auto auf der A46 in Richtung Iserlohn. Nachdem sich die gemeldeten Informationen bestätigten, stoppten sie den 56-jährigen Fahrer in der Steltenbergstraße. Während der Kontrolle zeigte der Fahrer Gleichgewichtsprobleme und sprach undeutlich. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,9 Promille. Der 56-Jährige musste eine Blutprobe abgeben. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren ein und konfiszierten den Führerschein des Mannes, der in Bonn lebt. (sen)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die meisten Fälle von Drogenkriminalität wurden 2023 in Nordrhein-Westfalen verzeichnet, wo insgesamt 73.917 Fälle gemeldet wurden. Im Vergleich dazu war die Anzahl der Fälle in anderen Regionen Deutschlands niedriger.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








