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Hagen-Lennetal: Polizei sucht Einbrecher mit Hubschrauber

In der Nacht brachen zwei Männer in eine Firma ein. Trotz Suche mit Hubschrauber konnten sie entkommen. Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Foto: Depositphotos

Hagen-Lennetal (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag (06.04.2026) brachen zwei Männer in eine Firma in der Tiegelstraße im Lennetal ein. Die Polizei suchte mit einem Hubschrauber nach den Tätern, konnte sie jedoch nicht finden. Deshalb bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Der Einbruch fand gegen 3 Uhr statt, als das Duo das Firmengelände betrat und gewaltsam in das Verwaltungsgebäude eindrang. Die Beamten durchsuchten das Gebäude und das Außengelände. Außerdem wurde ein Polizeihubschrauber zur Fahndung eingesetzt. Die beiden Einbrecher flüchteten in einem grauen Auto. Trotz intensiver Suche konnten die Einsatzkräfte die Männer nicht aufspüren.

Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Tiegelstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Informationen liefern, die bei der Suche nach den flüchtigen Männern helfen können? Hinweise bitte unter der Rufnummer 02331 986 2066 melden. (rst)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 gelöst wurden. Es gab 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls eine hohe Anzahl an Mordfällen verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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