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Hagen-Mitte: Einbruch in Prentzelstraße

Am Dienstag kam es zu einem Wohnungseinbruch zwischen 9 und 11 Uhr. Eine 66-jährige Frau fand ihre Wohnung durchwühlt vor und informierte die Polizei.

Foto: Depositphotos

Hagen-Mitte (ost)

Am Dienstag (26.05.) ereignete sich in der Prentzelstraße zwischen 9 und 11 Uhr ein Einbruch in eine Wohnung. Eine 66-jährige Frau aus Hagen stellte fest, dass ihre Tür bei ihrer Rückkehr nach Hause einen Spalt offen stand. Sowohl der Flur als auch das Schlaf- und Wohnzimmer waren durchsucht worden. Die Frau alarmierte sofort die Polizei. Es gibt derzeit keine Informationen über die Täter. Falls Sie verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise haben, kontaktieren Sie bitte die Hagener Polizei unter 02331 – 986 2066. (arn)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Dies bedeutet einen Anstieg um mehr als 4.500 Fälle innerhalb eines Jahres. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank hingegen leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die im Jahr 2023 die meisten Mordfälle verzeichneten – 470, ist Nordrhein-Westfalen stark betroffen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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