Kriminalpolizei ermittelt nach Auseinandersetzung in Krankenhaus, keine Lebensgefahr für 30-jährigen Geschädigten
Hagen-Mitte: Streit in Hagener Innenstadt, Mann mit Messer verletzt

Hagen-Mitte (ost)
Am Abend des Mittwochs (13.05.2026) wurde die Polizei über einen verletzten Mann informiert, der sich in der Notaufnahme eines Krankenhauses in der Innenstadt von Hagen befand. Ein Bekannter hatte ihn zuvor ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten suchten das Krankenhaus auf und sprachen dort mit dem 30-jährigen Opfer. Nach bisherigen Informationen war der Mann kurz zuvor in der Nähe eines Geschäfts in der Innenstadt von Hagen in einen Streit mit einer unbekannten Person geraten. Während des Streits soll der Unbekannte das Opfer mit einem Messer verletzt haben. Der Mann erlitt eine Stichwunde im Bereich der Rippen. Es bestand zu keiner Zeit Lebensgefahr. Die Hintergründe und der genaue Tathergang werden derzeit von der Kriminalpolizei im Hinblick auf eine schwere Körperverletzung untersucht. (sch)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023. Im Jahr 2022 wurden 357 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 aufgezeichnet.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








