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Hagen-Mitte: Verkehrskontrolle nach E-Scooter-Fahrt

Ein 35-Jähriger wurde mit über 1 Promille auf einem E-Scooter in Hagen erwischt und versuchte zu flüchten.

Foto: Depositphotos

Hagen-Mitte (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (29.07.2026) stoppten Polizisten in der Stadtmitte einen 35-jährigen E-Scooter-Fahrer, der betrunken war. Die Beamten bemerkten den Mann gegen 01.45 Uhr in der Wehringhauser Straße, als er Blickkontakt zu ihnen aufnahm und die Zunge herausstreckte. Trotz mehrfacher Aufforderungen der Polizisten, anzuhalten und sich einer Verkehrskontrolle zu unterziehen, weigerte sich der Mann. Er fuhr über die Augustastraße, die Bergstraße und die Elberfelderstraße, um dann über die Bergstraße auf einen Parkplatz in der Humboldstraße zu gelangen. Dort griffen die Beamten den 35-Jährigen auf, der versuchte, zu Fuß zu fliehen. Die Polizisten legten ihm Handschellen an und stellten fest, dass er betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,1 Promille. Der Führerschein des Hageners wurde beschlagnahmt und eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde der 35-Jährige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr angezeigt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen. (sen)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63352 auf 65532 stieg, blieb die Anzahl der Verdächtigen mit 56367 relativ konstant. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2023 insgesamt 51099 Männer und 6780 Frauen verdächtigt wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen mit insgesamt 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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