Kriminalpolizei informiert zu Einbruchsschutz, sicheres Leben im Alter und Taschendiebstahl. Experten stehen Samstag von 10-14 Uhr zur Verfügung.
Hagen: Sicherheitsberatung in der Stadtbücherei

Hagen (ost)
Am Samstag (18.04.) werden interessierte Bürgerinnen und Bürger von den Einbruchsschutz- und Kriminalberatern des Hagener Kommissariats für Prävention und Opferschutz über verschiedene Themen informiert. Zwischen 10 und 14 Uhr stehen die Experten in der Stadtbücherei (Springe 1, 58095 Hagen) zur Verfügung. Es wird über Einbruchsschutz, sicheres Leben im Alter und Taschendiebstahl informiert. Das Kommissariat beantwortet auch gerne andere Fragen. Besuchen Sie uns einfach. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (arn)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. In Nordrhein-Westfalen war die Anzahl der Einbruchdiebstähle im Jahr 2023 am höchsten in Deutschland, mit insgesamt 27.061 Fällen im Vergleich zu 27.061 Fällen im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Taschendiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 stiegen deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 37.321 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 39.519 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle und Verdächtigen im Jahr 2023 leicht gesunken ist im Vergleich zum Vorjahr, bleibt Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten gemeldeten Taschendiebstahlfällen in Deutschland. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1.520 nicht-deutsche Verdächtige identifiziert, was auf eine mögliche internationale Verbindung hinweisen könnte.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 37.321 | 39.519 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.980 | 2.725 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.633 | 1.897 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.175 | 1.442 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 458 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.284 | 1.520 |
Quelle: Bundeskriminalamt








