Ein betrunkener Mann verliert seinen Führerschein nach Geschwindigkeitsüberschreitung und Alkohol am Steuer.
Hagen: Verkehrskontrolle endet in Führerscheinverlust

Hagen (ost)
Am Pfingstsonntag, dem 24.05.2026, führten Beamte der Polizeiwache Innenstadt gegen 11:45 Uhr Geschwindigkeitskontrollen auf der Eppenhauser Straße in Hagen durch. Während der Kontrollen wurde ein Ford wegen zu schnellen Fahrens gestoppt. Der 43-jährige Fahrer aus Hagen reagierte langsam auf die Anweisungen der Beamten und hatte Schwierigkeiten, diesen zu folgen. Beim Aussteigen schwankte der Mann stark und musste sich am Auto festhalten. Die Polizeibeamten bemerkten zudem eine undeutliche und lallende Sprache während des Gesprächs. Ein Alkoholtest bestätigte schnell den Verdacht der Beamten. Der 43-Jährige hatte mehr als 1,2 Promille im Blut. Zudem stand er unter dem Einfluss von Medikamenten, die seine Fahrtüchtigkeit weiter beeinträchtigten. Das Auto wurde vor Ort zurückgelassen. Der Mann wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache gebracht. Der Führerschein des Hageners wurde von den Beamten beschlagnahmt und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (HW)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. In beiden Jahren wurden die meisten Fälle in Nordrhein-Westfalen verzeichnet. Im Jahr 2023 waren es insgesamt 73.917 Fälle, was die höchste Anzahl an Drogenkriminalität in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 556.792. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








