Ein Verkehrsunfall mit Verletzten ereignete sich am 30.01.2026 in Hagen. Der Unfallverursacher blieb unverletzt, der Unfallgegner wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Hagen: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Hagen (ost)
Am 30.01.2026, ereignete sich gegen 20:15 Uhr, an der Kreuzung der Lange Straße und der Pelmkestraße ein Verkehrsunfall. Der Fahrer, der den Unfall verursachte, fuhr auf der Pelmkestraße in Richtung Buscheystraße und ignorierte die Vorfahrt des anderen Fahrers, der die Lange Straße in Richtung Innenstadt befuhr. Ein Zusammenstoß war nicht mehr zu vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Unfallverursacher auf den Gehweg geschleudert und blieb auf der linken Seite seines Fahrzeugs liegen, während der Fahrer unverletzt blieb. Der andere Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








