Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Hagen-Vorhalle: Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen

Ein 20-jähriger Fahrer verursachte einen Unfall, indem er zu spät bremste und auf ein Auto auffuhr, welches gegen einen weiteren Wagen prallte. Der Unfall ereignete sich um 16.20 Uhr auf der Herdecker Straße.

Bei dem Unfall fuhr der 20-Jährige gegen einen Hyundai i30, der wiederum gegen einen Dacia Logan stieß.
Foto: Presseportal.de

Hagen-Vorhalle (ost)

Am Montagabend (16.03.2026) hat ein junger Fahrer eines Lieferwagens einen Unfall verursacht, als er zu spät bremste und auf ein Auto auffuhr, das dann gegen ein anderes Auto stieß.

Der Vorfall ereignete sich gegen 16.20 Uhr, als der 20-jährige Fahrer seines Citroen Jumpers auf der Herdecker Straße in Richtung Herdecke unterwegs war und an einer Ampel auf einen Hyundai i30 auffuhr. Der 40 Jahre alte Fahrer des Hyundai setzte seine Fahrt nach dem Halten fort und wurde durch den Aufprall mit dem Lieferwagen gegen einen Dacia Logan geschoben. Alle Autos wurden leicht beschädigt. Außerdem erlitt der 40-jährige Hyundai-Fahrer leichte Verletzungen, die von Rettungskräften behandelt wurden.

Die Polizei kam ebenfalls am Unfallort an und nahm den Vorfall auf. Während der Befragung gab der 20-Jährige an, dass er unaufmerksam war, zu spät gebremst hatte und daher den Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. (rst)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24