Ein 37-Jähriger wurde von einem Unbekannten geschlagen. Der Täter flüchtete nach dem Angriff.
Halver: Übergriff am Toilettenwagen

Schalksmühle (ost)
Am letzten Sonntag um Mitternacht wurde ein 37-Jähriger angeblich von einem bisher unbekannten Mann geschlagen. Während einer Feier in der Spormecke kam es am Toilettenwagen zu einer Auseinandersetzung. Der Täter soll das Opfer grundlos ins Gesicht geschlagen haben. Der 37-Jährige stürzte zu Boden und erlitt eine Platzwunde. Der Täter wird als männlich, etwa 23-27 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, mit dunklen lockigen Haaren, dunkelgrauem T-Shirt oder Longsleeve und Jeans beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Hinweise werden von der Wache Halver unter 02353/9199-0 entgegengenommen.
Mindestens ein unbekannter Täter drang am Samstag um 1.10 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Sterbecker Straße ein. Er hebelte sowohl eine Gartentür als auch ein Fenster auf. Im Haus traf er auf eine Bewohnerin und flüchtete sofort. Offenbar machte er keine Beute. Die Polizei sucht nach Verdächtigen und ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls. Täterbeschreibung: männlich, ca. 180-190 cm groß, komplett dunkel gekleidet, mit Kapuze.
Wer hat während des Tatzeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise werden von der Polizeiwache Halver entgegengenommen. (majo)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstahl registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank hingegen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchdiebstählen in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland, mit insgesamt 470 aufgezeichneten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








