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Hamm-Bockum-Hövel: Auffahrunfall auf der Lipperandstraße

Drei Personen leicht verletzt nach Kollision von drei Autos, hoher Sachschaden entstand. Unfallursache war zu spätes Bremsen.

Foto: unsplash

Hamm-Bockum-Hövel (ost)

Zwei Frauen und ein Mann wurden bei einem Auffahrunfall auf der Lipperandstraße am Donnerstag, den 26. Februar, leicht verletzt.

Um 6.50 Uhr fuhr eine 44-jährige Frau mit ihrem Citroën in westlicher Richtung auf der Lipperandstraße. Als sie die Überführung der Barsener Straße erreichte, bremste die Frau aus Werne zu spät und fuhr auf einen Seat eines 29-jährigen Mannes aus Hamm auf, der aufgrund des Verkehrs abbremsen musste. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Seat auf den Hyundai eines 38-jährigen Hammers geschoben, der zuvor aufgrund eines Staus angehalten hatte.

Der Citroën und der Seat waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden belief sich auf über 45.000 Euro.

Zwei Rettungswagen brachten die leicht verletzte Citroën-Fahrerin und den Seat-Fahrer in örtliche Krankenhäuser. Der Hyundai-Fahrer konnte nach einer Behandlung vor Ort entlassen werden.

Während der Unfallaufnahme war die Lipperandstraße zwischen der Römerstraße und der Oberholsener Straße in beide Richtungen gesperrt. (rv)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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