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Hamm, Bockum-Hövel: Verkehrskontrolle in Bockum-Hövel

Ein 43-jähriger Fordfahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln ohne Fahrerlaubnis wurde kontrolliert.

Foto: unsplash

Hamm, Bockum-Hövel (ost)

Am Freitag, dem 11. September, wurde ein 43-jähriger Bockum-Höveler gegen 20:20 Uhr von Einsatzkräften des Hammer Verkehrsdienstes kontrolliert. Der Mann fuhr mit einem Ford auf der Berliner Straße in Bockum-Hövel. Bei der Kontrolle konnte er keinen Führerschein vorlegen. Es gab Hinweise auf den Einfluss von Betäubungsmitteln. Ein Schnelltest vor Ort war positiv.

Es stellte sich heraus, dass dem Bockum-Höveler der Führerschein bereits vor einigen Jahren entzogen wurde. Er wurde zur Polizeiwache gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Ein gefälschter Führerschein wurde bei ihm gefunden und sichergestellt.

Nach den Maßnahmen wurde der 43-Jährige freigelassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 auf 65.532. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 56.367 auf 57.879. Unter den Verdächtigen waren 49.610 Männer, 6.757 Frauen und 16.655 Nicht-Deutsche im Jahr 2022. Im Jahr 2023 waren es 51.099 Männer, 6.780 Frauen und 18.722 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73.917 – bleibt Nordrhein-Westfalen weiterhin eine der Regionen mit den höchsten Raten von Drogenkriminalität.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon sind 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerhalb von Ortschaften ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerhalb von Ortschaften (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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